Drängeln beim Einsteigen

Geordnetes Einsteigen spart Zeit und Nerven

Gerade beim Einsteigen kommt es zwischen den Kindern häufig zu Gerangel und Gedränge: Schüler drücken gegen die Bustüren oder werden von den hinteren Kindern dagegen gedrückt. Außerdem vergessen sie in einer solchen Situation eher den einzuhaltenden Sicherheitsabstand zur Bordsteinkante. Weisen Sie die Kinder darauf hin, dass der Bus niemanden „zurücklässt“, also jeder mitkommt, und Gedrängel nur die Abfahrt verzögert. Denn wenn die Kinder gegen die Türen drücken, lassen sich diese nicht öffnen.

An vollen Haltestellen lässt sich Gedränge vermeiden, wenn die Kinder ihre Schultaschen in der Reihenfolge aufstellen, in der sie an der Haltestelle ankommen. In dieser Reihenfolge stellen sie sich dann nach Halten Busses an der Tür an, um einzusteigen. Dabei sollten die Fahrkarten zum Vorzeigen griffbereit sein. Eingestiegene Kinder rücken nach hinten durch, um Platz für die anderen Kinder zu schaffen. So lässt sich unnötiges Warten und damit Ungeduld vermeiden.