Pädagogisch wertvoll -
Schülerreisen mit dem Bus

Einmalige, nicht alltägliche Erlebnisse haben gerade bei jungen Menschen positive Auswirkungen auf ihre geistige und charakterliche Entwicklung. Zu diesen Erlebnissen zählen natürlich auch Klassenfahrten und Schulausflüge. Schule einmal anders, gewohnte Zusammenhänge aufbrechen, Neues sehen und erleben. Dabei entdeckt man nicht nur die Welt: Auch Klassenkameraden und Lehrer können so ganz neu erlebt werden.

Anlässe für solche Fahrten gibt es viele: Sportlich wird es auf einer Skifreizeit, die zudem noch die Klassengemeinschaft ganz neu erlebbar macht. Ganz praktisch geht es in einem fremden Land zu, wo man endlich mal die Sprache außerhalb des Klassenraums sprechen kann. Spannende Dinge erfährt man bei Städtetouren, wo man etwas über Land, Leute und Geschichte erfahren kann. Exkursionen erschließen vor Ort Unterrichtsinhalte, die sonst theoretisch und wenig anschaulich bleiben.

Lehrer könnnen im Bus ihren Schülern Informationen zum nächsten Ziel vermitteln.

Schulfahrten unternimmt man also nie ganz ohne Hintergedanken. Sie stehen im direkten Zusammenhang mit Unterricht und Klassengemeinschaft. Deshalb planen und organisieren Schüler und Lehrer solche Fahrten oft gemeinsam. Und wofür man mitverantwortlich ist, interessiert einen meist auch viel mehr und hinterlässt bleibendere Eindrücke.

Bei Klassenfahrten mit dem Bus können Lehrer, Eltern und Schüler Fahrtziel, Reiseroute und -verlauf ganz individuell und flexibel planen. Während der Fahrt bleibt die Klasse im Bus zusammen. So können die Schüler schon während der Anreise ihre Klassenkameraden besser kennen lernen und der Lehrer die Zeit nutzen, die Klasse über das Reiseziel zu informieren.

Ortskundige Fahrer erhöhen nicht nur den Erlebniswert, sie können auch die Lehrer entlasten, sodass sie sich verstärkt um ihre Schüler kümmern können.

Bei entsprechender Organisation kann also das pädagogische Ziel ― Stärkung des Klassenzusammenhalts ― bereits während der Anreise verfolgt werden.